Eigene Anwendungen statt fremder Apps: Lovable Masterclass von Ralf Schmitz
Zitat von Diginomade am August 12, 2026, 2:00 p.m. UhrIn diesem Bereich geht es überwiegend darum, mit vorhandenen Apps Geld zu verdienen. Ich bin den umgekehrten Weg gegangen und baue seit einigen Monaten eigene.
Möglich macht das Lovable. Der Ablauf ist ungewohnt schlicht: Du sagst dem Werkzeug in normalen Sätzen, was entstehen soll, und bekommst eine laufende Anwendung. Keine Entwicklungsumgebung, keine Programmiersprache, kein Team. Ich habe damit ein Werkzeug gebaut, das Reisekosten nach Ländern aufschlüsselt, und eine kleine Anwendung, mit der ich Anfragen für Textaufträge sortiere.
Was mir dabei klar geworden ist: Der Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem unbrauchbaren Ergebnis liegt fast vollständig in der Formulierung. Meine ersten Versuche sahen ordentlich aus und konnten nichts. Bis ich verstanden hatte, wie man ein Vorhaben in kleine, überprüfbare Schritte zerlegt, sind mehrere Wochen vergangen.
Genau deshalb schaue ich mir gerade die Masterclass an, die Ralf Schmitz seit Anfang des Monats anbietet. Sie deckt Squeeze-Pages, Sales-Pages, Shop-Seiten und Blogs ab, dazu Apps und Anwendungen, die Kopplung mit Digistore24, E-Mail-Marketing, SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Dabei sind eine Prompt-Bibliothek mit allen Vorlagen des Kurses, die Aufzeichnung des Live-Webinars und Zugang zur Community.
Zu den Konditionen: Solange der Launch läuft, kostet es 497 Euro netto statt 997 Euro. Das Fenster endet am 21.08.2026 um 23:59 Uhr. Aufgelistet ist alles unter zum Angebot.
Zur Transparenz: Der Link ist ein Partnerlink, ich verdiene an Käufen mit.
Was mich von euch interessiert: Hat schon mal jemand versucht, eine selbstgebaute kleine Anwendung tatsächlich zu verkaufen statt sie nur für sich zu nutzen? Mich würde interessieren, woran es gescheitert ist oder was funktioniert hat.
In diesem Bereich geht es überwiegend darum, mit vorhandenen Apps Geld zu verdienen. Ich bin den umgekehrten Weg gegangen und baue seit einigen Monaten eigene.
Möglich macht das Lovable. Der Ablauf ist ungewohnt schlicht: Du sagst dem Werkzeug in normalen Sätzen, was entstehen soll, und bekommst eine laufende Anwendung. Keine Entwicklungsumgebung, keine Programmiersprache, kein Team. Ich habe damit ein Werkzeug gebaut, das Reisekosten nach Ländern aufschlüsselt, und eine kleine Anwendung, mit der ich Anfragen für Textaufträge sortiere.
Was mir dabei klar geworden ist: Der Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem unbrauchbaren Ergebnis liegt fast vollständig in der Formulierung. Meine ersten Versuche sahen ordentlich aus und konnten nichts. Bis ich verstanden hatte, wie man ein Vorhaben in kleine, überprüfbare Schritte zerlegt, sind mehrere Wochen vergangen.
Genau deshalb schaue ich mir gerade die Masterclass an, die Ralf Schmitz seit Anfang des Monats anbietet. Sie deckt Squeeze-Pages, Sales-Pages, Shop-Seiten und Blogs ab, dazu Apps und Anwendungen, die Kopplung mit Digistore24, E-Mail-Marketing, SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten. Dabei sind eine Prompt-Bibliothek mit allen Vorlagen des Kurses, die Aufzeichnung des Live-Webinars und Zugang zur Community.
Zu den Konditionen: Solange der Launch läuft, kostet es 497 Euro netto statt 997 Euro. Das Fenster endet am 21.08.2026 um 23:59 Uhr. Aufgelistet ist alles unter zum Angebot.
Zur Transparenz: Der Link ist ein Partnerlink, ich verdiene an Käufen mit.
Was mich von euch interessiert: Hat schon mal jemand versucht, eine selbstgebaute kleine Anwendung tatsächlich zu verkaufen statt sie nur für sich zu nutzen? Mich würde interessieren, woran es gescheitert ist oder was funktioniert hat.
